Dominikanische Republik

03.11.2018

Fotosammlung  

 

Unsere Fotosammlung Dominikanische Republik

In der Dominikanischen Republik lieben wir besonders den Norden mit seinen endlos grünen Palmenwäldern und den langen leeren Stränden mit der warmen und bewegten Atlantikbrandung. Man kann und sollte auch allein herrliche und relativ preiswerte Ausflüge unternehmen z.B. zu den Cuevas de Cabarete, leider funktioniert der Strom in den Höhlen nicht mehr und die Taschenlampen kompensieren das nicht, oder auf die Cayo Levantado, unbedingt auf die andere Seite der Insel laufen, es gibt einen Traumstrand mit Brandung und kleine beschnorchelbare Inseln (bringt die Schnorchel mit - sind leihweise sauteuer). Ein Schnorcheltraum ist die Cayo Paraiso. Man erreicht sie von Punta Rucia aus mit Schnellboten und kann auf dem Rückweg die Mangrovensümpfe bestaunen. Im Süden muß man für Santo Domingo etwas Zeit mitbringen. Die Altstadt mit ihren kolonialen Sehenswürdigkeiten und den bunten Märkten, der Leuchtturm Faro de Colon, der Ausblick vom nicht offiziell begehbaren Dach ist sensationell, der Parque de los Tres Ojos und das Acuario Nacional. Richtig toll, und wenn man alleine organisiert mit 50 Euro pro Nase erträglich, ist das Künstlerdorf Altos de Chavon, eine anschließende Flußfahrt auf dem Rio Chavon ins offene Meer, Schnorcheln in glasklaren Buchten, einen Abstecher auf die Trauminsel Saona und zurück auf einem Partykatamaran mit Rum und Discorhythmen. Hier waren wir jetzt dreimal und kommen bestimmt wieder! Um den Norden zu erkunden waren wir in Cabarete 1997 und an der Playa Dorada bei Puerto Plata 2002. Für den Süden eignete sich 2000 Juan Dolio hervorragend. Das Highlight war der Nordosten: die Halbinsel Samana war 2014 ein Traum aus Palmen und paradiesischen Stränden. 

 

Diese Website wurde zuletzt aktualisiert 03.11.18